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🏦 | Bausparen: Vom Liebling der Österreicher zur Ernüchterung

  • Autorenbild: Projekt FinFit
    Projekt FinFit
  • 18. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Nov. 2024

💸 | Ist Bausparen wirklich noch die beste Wahl für Sparer?


🖋️ Einleitung: Bausparen galt jahrzehntelang als eine der sichersten Sparformen in Österreich. Viele vertrauten blind darauf – doch die Realität sieht heute oft anders aus. Kaum noch Zinsen, aber dafür steigende Gebühren? Hier werfen wir einen Blick auf die Schattenseiten und zeigen Alternativen für clevere Sparer.


🤔 | Schmerzpunkt 1: Kaum noch Zinsen, dafür mehr Gebühren. Es klingt fast wie ein schlechter Witz: Früher lockte das Bausparen mit stabilen Zinsen, heute gibt es oft kaum mehr als 0,2 %. Aber die Gebühren für die Kontoführung steigen weiter. So zahlen viele Bausparer unterm Strich drauf, statt ein Plus zu sehen. Lösung: Prüfe regelmäßig deine Zinsbedingungen und frage dich, ob andere Sparformen wie ETFs oder Mischfonds langfristig bessere Renditen bringen könnten.


💼 | Schmerzpunkt 2: Lockzinsen, die schnell in den Keller fallen. Wer sich für ein Bausparprodukt entscheidet, wird oft mit hohen „Einstiegszinsen“ gelockt, die aber nur wenige Monate gelten. Danach fallen die Zinsen auf unterirdische 0,2 %. Ein echter Frustmoment für jeden, der sich langfristig etwas aufbauen möchte. Lösung: Augen auf bei den Vertragsbedingungen! Vor allem den Zinssatz für das zweite und dritte Jahr solltest du genauer betrachten.


💰 | Schmerzpunkt 3: Rabatte auf Gebühren – klingt gut, oder? Einige Anbieter gewähren Rabatte auf Kontogebühren, um Bausparen attraktiver erscheinen zu lassen. Klingt verlockend, aber Vorsicht! Diese Rabatte gelten oft nur im ersten Jahr und sind spätestens im zweiten Jahr wieder weg. Lösung: Setze auf Transparenz und langfristige Rendite. Alternativen wie ein gut strukturierter ETF-Sparplan könnten hier die besseren Ergebnisse liefern.


🌟 | Vorteile für clevere Sparer

1. Mehr Rendite durch alternative Anlageformen: Weg von den sinkenden Bausparzinsen und hin zu ETFs oder Anleihen – das lohnt sich oft mehr.2. Weniger versteckte Kosten: Moderne Anlageformen haben meist klar geregelte Gebühren ohne versteckte Kosten.3. Flexibilität: Bausparen ist oft sehr unflexibel, während andere Investments wie ETFs jederzeit anpassbar sind.




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